Für kritische Infrastrukturprojekte in Planung, Genehmigung und Realisierung.
Wichtige Themen werden immer wieder vertagt. Zuständigkeiten sind unklar. Jeder wartet auf den anderen. Das Projekt verliert Tempo und Orientierung.
Es wird viel gesprochen, aber wenig entschieden. Meetings nehmen zu, Fortschritte ab. Meilensteine rücken näher, ohne dass die wesentlichen Hindernisse beseitigt werden.
Behörden, Partnerunternehmen und interne Entscheider erleben Verzögerungen, widersprüchliche Aussagen oder fehlende Verbindlichkeit. Die Zusammenarbeit wird zunehmend schwieriger.
Das Team löscht permanent Brände. Risiken werden zu spät erkannt. Gute Mitarbeitende ziehen sich zurück oder verlassen das Projekt. Die Handlungsfähigkeit nimmt weiter ab.
Mit Project Repair bereiten wir Sie und Ihr Team gezielt auf die Anforderungen komplexer Projekte vor. Denn mit zunehmender Projektgröße braucht Ihr Team andere Strukturen und Managementmethoden, als beim klassischen Standardprojekt.
Unser Gründer steuert in seiner täglichen Arbeit als Großprojektleiter in der Energieinfrastruktur komplexe Umspannwerksumbauten und Freileitungstrassierungen mit Projektgrößen von über 200 Mio. Euro.
Unser Gründer steuert in seiner täglichen Arbeit als Großprojektleiter Projektgrößen von über 200 Mio. Euro.
„Ich weiß aus diesem harten Umfeld: Große Vorhaben benötigen besondere Strukturen. Und wir können diese auch bei Ihnen Erfolgreich einsetzen.“
Was früher in kleineren Einheiten per Handschlag funktionierte, führt bei steigenden Anforderungen, egal ob im Leitungsbau, im Anlagenbau oder in der Genehmigung, plötzlich zu Reibungsverlusten und Stillstand.
Wir kennen die Mechanismen großer Projekte und wissen, wie man Strukturen schafft, in denen Teams wieder fokussiert arbeiten können.
Wir helfen Ihnen, Ihr Projektmanagement so auszurichten, dass Sie auch bei komplexen Vorhaben termingerecht liefern und Ihre Marge schützen.
Ehrlich, überschaubar und auf Augenhöhe.
Warten Sie nicht, bis die Eskalation das Projekt gefährdet. Identifizieren Sie jetzt die tieferliegenden Ursachen und finden Sie heraus, wo Sie auf der Eskalationsskala wirklich stehen.
Robert Biese, Gründer und CEO von Big Projects, konnte einen Streit mit einem Partnerunternehmen, bei dem es um über 2.000.000 € Schaden ging, durch gezielte schlichtende Kommunikation entschärfen und neuen Konfliktherden durch organisatorische Maßnahmen vorbeugen.
Nun treffen sich die Projektpartner regelmäßig in einem übergeordneten Meeting, sprechen offen über ihre Anliegen und verhindern so unkontrollierte Eskalationen.
Da die beteiligten Unternehmen in der Öffentlichkeit stehen,
können wir die Beteiligten aktuell nicht direkt nennen.
In einem Großprojekt mussten weitere parallel existierende Projekte eingebunden werden. Diese waren so miteinander verzahnt, dass kein Projekt ohne das andere umgesetzt werden konnte.
Robert Biese führte hier eine einfache, aber effektive Abstimmungsmethodik ein, mit der die Zeitpläne und die wesentlichen Aufgaben erfolgreich miteinander abgeglichen werden konnten. So konnten die Projekte gemeinsam erfolgreich fortgeführt werden.
Da die beteiligten Unternehmen in der Öffentlichkeit stehen,
können wir die Beteiligten aktuell nicht direkt nennen.
In einem Projekt herrschte absolutes Chaos. Niemand wusste so wirklich, wer für was zuständig war. Zudem konnten entscheidende Dokumente nicht oder zu spät gefunden werden.
Durch eine transparente Zuordnung von Verantwortlichkeiten und die Bereitstellung eines Dokumentenmanagers mit Ablagesystematik konnte die Situation hier schnell entschärft werden. Wo vorher Chaos wütete, herrscht jetzt Ordnung.
Da die beteiligten Unternehmen in der Öffentlichkeit stehen,
können wir die Beteiligten aktuell nicht direkt nennen.
In einem Projekt gab es andauernd Streit. Der Projektleiter moderierte die Meetings selbst, führte Protokoll und stand unter hohem Zeitdruck. Er kürzte die Protokolle, sodass die Aufgaben unklar blieben. Niemand wusste genau, wer was tun sollte. Der Projektleiter war frustriert, weil er alles alleine machte; das Team war genervt wegen der Unstruktur.
Robert Biese trennte die Rollen: Es gab einen Moderator und einen Protokollanten. Der Projektleiter konnte sich auf seine Führungsaufgabe konzentrieren, die Experten auf ihre Fachthemen. Von da an herrschte Klarheit über To-dos, und die Beteiligten waren zufrieden.
Wie man eine 50-Millionen-Euro-Forderung wegen elektromagnetischer Beeinflussung durch technisches Claim-Management um 70 % reduziert. Als Großprojektleiter habe ich gezeigt, dass wir Infrastruktur nicht nur bauen, sondern Budgets aktiv gegen unberechtigte Ansprüche verteidigen. Aktueller Status: > 35 Mio. € eingespart.
Da die beteiligten Unternehmen in der Öffentlichkeit stehen,
können wir die Beteiligten aktuell nicht direkt nennen.
Der Übergang vom Projekterfolg zum Sanierungsfall ist oft schleichend. Ein Silent Director unterstützt Sie als unsichtbare zweite Instanz und liefert strategisches Sparring, bevor kleine Probleme zu großen Krisen werden.
Sie bleiben das Gesicht des Projekts. Wir liefern Klarheit, Struktur und strategische Unterstützung im Hintergrund.
Ideal für Führungskräfte, die Probleme früh erkennen und verhindern möchten, bevor ein Project Repair erforderlich wird.
Durch diese präventive Begleitung behalten Sie die volle Kontrolle über Ihr Projekt. Wir nutzen die Erfahrung aus Großprojekten der Energie- und Infrastrukturbranche, um Risiken frühzeitig zu entschärfen und die Handlungsfähigkeit der Projektorganisation dauerhaft zu sichern.
Wir finden die Schwachstellen in Ihrer aktuellen Struktur und bauen ein neues, belastbares Fundament. Ideal für festgefahrene Konflikte in Großprojekten, oder in TGA-Betrieben, deren alte Prozesse beim Wachsen reißen.
Das Programm beinhaltet:
Sie bleiben das Gesicht nach außen. Wir liefern Ihnen im Hintergrund die Strategien, Argumente und Analysen. Maximale Souveränität ohne externe Sichtbarkeit.
Vereinbaren Sie jetzt ein Project Repair Gespräch.